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JoachimBoveletBerlin. Joachim Bovelet, Hauptgeschäftsführer der Regiomed-Kliniken GmbH, Coburg, ist neues Mitglied im geschäftsführenden Vorstand des IVKK. Die 16. Mitgliederversammlung wählte den 60jährigen zum neuen Schatzmeister des Verbandes. Bovelet komplettiert damit den geschäftsführenden Vorstand um Bernhard Ziegler (Itzehoe) als Vorsitzendem und Dr. Susann Breßlein (Saarbrücken) als stv. Vorsitzenden. Beide wurden in Ihren Ämtern ebenso bestätigt wie die Beisitzer Tomislav Gmajnic (Bremen), Horst Imdahl (Mönchengladbach) und Dr. Gunnar Pietzner (Neuruppin). Verabschiedet wurde auf der Mitgliederversammlung Renate Fieber (Rostock), die nicht mehr kandidierte und im kommenden Monat in den Ruhestand tritt.

Foto: regiomed

Ulm. Der Vorstand des Universitätsklinikums Ulm freut sich über ein wirtschaftlich positives Jahr 2016. Der Jahresabschluss weise einen Überschuss von rund 3,3 Mio. Euro aus. Das Universitätsklinikum Ulm sei dadurch in der Lage, die personelle Besetzung im Pflegedienst weiter zu verstärken, so der Kaufmännische Direktor Dr. Stumpp. Der Zuspruch der Bevölkerung zur Universitätsmedizin Ulm sei weiterhin sehr hoch – das belegen die im Vergleich zum Vorjahr wiederum gestiegenen Patientenzahlen. Im vergangenen Jahr wurden 49.099 Patientinnen und Patienten stationär versorgt. Der Case Mix sei 2016 um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Case Mix Index (CMI) blieb mit 1,455 auf der Höhe des Vorjahres. 

Wörth. Solide wirtschaftliche Bilanz und eine positive Entwicklung der Patientenzahlen konstatierten Krankenhausdirektor Martin Rederer und die Mitglieder des Krankenhausausschusses für die Kreisklinik in Wörth. Das vermeldete die Mittelbayerische. Rederer habe den Ausschuss informiert, der Wirtschaftsplan belaufe sich bei den Einnahmen auf 38,232 Millionen, Euro, bei den Ausgaben auf 38,222 Millionen Euro. Um diese soliden Zahlen sicherstellen zu können, müssten eine Million Euro aus zusätzlichen Leistungen und Organisationsverbesserungen erzielt werden.

Landshut. Seit einem Jahr steht das Klinikum Landshut im Zeichen des Fahrrads. Ein Baustein dieser Gesundheits-Initiative ist eine brandneue Urkunde: Das Klinikum informiert, dass es vom ADFC als fahrradfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert wurde - als erstes Krankenhaus in ganz Bayern.
Wegen seiner zentralen Lage sei das Klinikum sowieso schon gut per Fahrrad erreichbar. Dank der Fahrrad-Initiative kämen seit einem Jahr immer mehr Mitarbeiter mit dem Rad zur Arbeit. "Unser Ziel ist es, dass zehn Prozent unseres Personal aufs Fahrrad umsteigen", so Geschäftsführer Nicolas von Oppen. "Als Klinikum wollen wir nicht nur für unsere Patienten da sein, sondern uns auch um die Gesundheit der Mitarbeiter kümmern."

Osnabrück. Das Klinikum Osnabrück hat im vergangenen Jahr wieder schwarze Zahlen geschrieben. Das berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung. Danach schloss das Klinikum das Jahr mit einem Überschuss von drei Millionen Euro ab. Das gehe aus den Zahlen des vorläufigen Geschäftsberichts hervor. In 2013 wurde noch ein Minus von 23 Millionen Euro ausgewiesen. Für die kommenden Jahre sind weitere Investitionen am Klinikum geplant, so ein Umbau des Operationstraktes für 35 Millionen Euro und der Ausbau des Parkplatzes.





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