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Positives Jahresergebnis erreicht

Celle. Die AKH-Gruppe, bestehend aus dem Allgemeinen Krankenhaus Celle und dem Klinikum Peine, hat ein erfreuliches Jahresergebnis 2012 erreicht. Die Erwartungen des Managements seien übertroffen worden, heißt es in einer Pressemitteilung. Die AKH-Gruppe, die 2011 noch einen Verlust von -9,47 Mio. EUR ausweisen musste, habe damit eine beeindruckende Trendwende vollzogen.

Das AKH Celle (einschließlich des ehemaligen St. Josef-Stifts) hat durch verringerte Kosten und einem Anstieg des stationären Patientenaufkommens um 784 Fälle (+2,5 %) im Vergleich zum Vorjahr sein Ergebnis um 5,0 Mio. EUR auf -0,9 Mio. EUR verbessert (letzte Prognose Sommer 2012: -1,3 Mio. EUR). Zu der positiven Entwicklung hätten neben den etablierten Fachabteilungen auch die neubesetzten Fachabteilungen für Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Radiologie sowie das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) beigetragen. Auch das Klinikum Peine habe sich durch Wachstum und gezielte Einsparungen besser entwickelt als vorab prognostiziert: Das Ergebnis konnte im Vergleich zu 2011 um rd. 3,0 Mio. EUR auf -0,7 Mio. EUR (Prognose -1,25 Mio. EUR) verbessert werden.
Geplant sind weiteres Wachstum der stationären Patientenzahlen und Einsparungen mit dem Ziel, das laufende Jahr mit einem leichten Überschuss abzuschließen. Auch die Auslastung der Klinikgruppe soll weiter gesteigert und der Neubau des AKH Celle weiter vorangetrieben werden: Zunächst die wesentlichen Hochtechnikbereiche, wie sieben neue Operationssäle und eine Intensivstation mit 28 Betten. Der Abschluss der gesamten Sanierung ist für 2014 vorgesehen.





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