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Rhön mit Wachstum im 2. Quartal

Neustadt an der Saale. Patientenzahlen und Umsatz der Rhön Klinikum AG sind im ersten Halbjahr 2013 weiter gestiegen. Die AG verzeichnet bei den Patientenzahlen ein Wachstum von 7,1% gegenüber dem Vorjahreshalbjahr. Die Umsatzerlöse erhöhten sich um 8,4% auf mehr als 1,5 Milliarden Euro. Der Konzerngewinn des ersten Halbjahres 2013 beträgt 50,8 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 50,3 Millionen Euro). Die EBITDA-Steigerung betrug 4,1 % auf 151,5 Millionen Euro.

„Die Zahlen des ersten Halbjahres 2013 zeigen, dass die Rhön-Klinikum AG auf ihrem Weg zu traditionell guten Ergebnissen Fortschritte macht", so Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Siebert. „Die Integration der Dr. Horst Schmidt Kliniken in Wiesbaden und die Weiterentwicklung unseres Universitätsklinikums Gießen und Marburg liegen im Hinblick auf die avisierten Zielsetzungen im Zeit- und Maßnahmenplan."
Der Vorstand hat Anfang Juni den Startschuss für das umfassende und konzernweite Wachstums- und Veränderungsprogramm „ImPULS" gegeben. Im Zuge dessen sollen durch ein verbessertes Versorgungsangebot und im Rahmen einer Qualitätsoffensive vor allem Marktanteile hinzu gewonnen werden.

Das Unternehmen geht mittelfristig von organischen Wachstumsraten von rund 3,5 bis 4,5 % pro Jahr aus.

Die Amtszeit der beiden Vorstandsmitglieder Jens-Peter Neumann und Martin Menger wurde verlängert.

Für das Gesamtjahr 2013 rechnet das Unternehmen weiter mit Umsatzerlösen in Höhe von 3,03 Milliarden Euro, die sich mit einer Schwankungsbreite von 2,5 % nach oben beziehungsweise unten bewegen können. Außerdem wird mit einem EBITDA von 325 Millionen Euro und einem Konzerngewinn von 110 Millionen Euro gerechnet.





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