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Oberschwabenklinik-Mitarbeiter leisten Sanierungsbeitrag

Ravensburg. Die gut 2800 Beschäftigten der Oberschwabenklinik (OSK) in Ravensburg leisten ab sofort einen Sanierungsbeitrag für ihr angeschlagenes Haus. Darauf haben sich die Tarifkommission aus Gewerkschaften und Aufsichtsrat geeinigt. Der Geschäftsführer des OSK-Verbunds, Sebastian Wolf, teilte mit, das Unternehmen werde dadurch in den nächsten vier Jahren um rund 20 Millionen Euro entlastet.


Die Ärzte arbeiten künftig im Durchschnitt wöchentlich eine Stunde unbezahlt länger und das nichtärztliche Personal verzichtet auf fünf Prozent des Gehalts. Bis Mitte 2015 müssen alle tarifliche Nullrunden hinnehmen. Ab dann gelte für die Ärzte wieder der Flächentarifvertrag. Die von Verdi vertretenen Mitarbeiter erhalten bis Mitte 2017 schrittweise das marktübliche Gehaltsniveau. Für die Ärzte verzichtet der OSK-Verbund bis 2018, für das restliche Personal bis Ende 2019 auf betriebsbedingte Kündigungen.





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