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Hoffnung und Unsicherheit

Marburg. Die Geschäftsführung der Universitätsklinik Gießen-Marburg hofft, dass mit dem Verkauf der 43 Krankenhäuser und 15 medizinische Versorgungzentren an Fresenius durch die Rhön Klinikum AG die Konsolidierung in Hessen einen kräftigen Schub nach vorn bekommt. Das schreibt die Frankfurter Rundschau. Durch den Verkauf würden Mittel frei, mit denen Rhön an seinen verbliebenen Häusern weitere Investitionen vornehmen könne.


Allerdings wolle Rhön einen Großteil der Einnahmen aus dem Verkauf an seine Aktionäre weitergeben, so das Blatt. Die Rede ist von einer Ausschüttung in Höhe von bis zu 1,9 Milliarden Euro über eine Sonderdividende. Nur mit dem Rest sollen Schulden abgebaut und Investitionen getätigt werden.
Für die beiden anderen hessischen Rhön-Häuser in Wiesbaden – die Horst-Schmidt-Kliniken und die Deutsche Klinik für Diagnostik - könnte es schwierig werden, mutmaßt die FR, da die gerade zugekauften Häuser schon im ersten vollen Jahr nach der für Ende 2013 avisierten Übernahme positiv zum Gewinn beitragen sollen.
Die Verantwortlichen bei der Stadt seien von dem Verkauf überrasch worden. Er werfe rechtliche und inhaltliche Fragen auf.





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