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Konzept zur Zukunft der Kliniken Höchst und Main-Taunus

Frankfurt/Main. Die Stadt Frankfurt und der Main-Taunus-Kreis streben für ihre Kliniken eine strategische Dachgesellschaft an. die Frankfurter Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig und der Landrat des Main-Taunus-Kreises, Michael Cyriax, stellten eine Analyse des Beratungsunternehmens KPMG im Auftrag beiden Klinikträger vor. Danach ist in dem Konzept neben der Dachgesellschaft auch eine gemeinsame Servicegesellschaft vorgesehen. Die jeweiligen Aufsichtsräte und parlamentarischen Gremien entscheiden nun über das weitere Vorgehen. Beide Krankenhäuser arbeiten schon in einigen Bereichen zusammen.

Die KPMG hatte u.a. geprüft, ob die wirtschaftliche Lage der Kliniken durch einen Zusammenschluss verbessert werden könne. Es sollt außerdem ein Konzept erarbeitet werden, mit dessen Umsetzung die medizinische Versorgung der Bevölkerung im Frankfurter Westen und im Main-Taunus-Kreis sichergestellt werden kann. Das Ziel war, alle drei Standorte zu erhalten.

Die Analyse der KPMG hatte gezeigt, dass beide Kliniken allein mittel- bis langfristig kaum Aussicht hätten, sich eigenständig zu finanzieren, während ein Zusammenschluss die Chance für eine solide wirtschaftliche Zukunft biete.





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