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Krankenhausplan 2014/2015 für Sachsen verabschiedet

Dresden. Die Sächsische Staatsregierung hat die 11. Fortschreibung des Landeskrankenhausplans für den Freistaat Sachsen verabschiedet.

Um die stationäre Gesundheitsversorgung der Bevölkerung im gesamten Freistaat auch in Zukunft sichern zu können, seien mit der Planung weitere notwendige Strukturanpassungen vorgenommen worden. Auch die Angleichung von Bettenkapazitäten an den tatsächlichen Bedarf folge konsequent dem Anspruch, im Freistaat Sachsen eine bedarfsgerechte und humane Versorgung der Bevölkerung in leistungsfähigen Krankenhäusern zu gewährleisten, erläuterte Gesundheitsministerin Christine Clauß.

Im Einzelnen wurden die Bettenkapazitäten im somatischen Bereich als Folge des demographischen Wandels aber auch des technischen Fortschritts und der damit einhergehenden kürzeren Verweildauern leicht reduziert. In den psychischen Fachgebieten ist dagegen der Bedarf weiter gestiegen. Hier wurden die Bettenkapazitäten leicht angehoben.

Festgehalten werde daran, dass angesichts knapper werdender personeller und finanzieller Ressourcen und der Sicherstellung einer guten Versorgungsqualität bestimmte spezialisierte Versorgungsangebote konzentriert zwar Flächen deckend aber nur an bestimmten Krankenhäusern angeboten würden, so Clauß.

Als weitere Neuerung im Krankenhausplan wurden die Traumanetzwerke Westsachsen und Ostsachsen sowie ihre Leiteinrichtungen im Krankenhausplan verankert.

Auch eine Steigerung der Ausbildungskapazitäten in den Gesundheitsfachberufen an den sächsischen Krankenhäusern auf nunmehr über 4.800 Ausbildungsplätze wurde im Plan verankert.





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