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Kartellamt genehmigt Zusammenschluss

Berlin. Das Bundeskartellamt hat den Verkauf von 40 Kliniken des Rhön-Konzerns an Fresenius genehmigt. Standort der Zentrale des künftigen größten deutschen privaten Klinikkonzerns wird  Berlin sein. Dort hat bereits die Helios-Tochter ihren Sitz. Die Übernahme der 40 Krankenhäuser und 13 Medizinischen Versorgungszentren kostet Fresenius drei Milliarden Euro. Der Erlös soll vor allem an die Rhön-Aktionäre gehen.

Der Rhön-Konzern will sich mit seinen verbliebenen Krankenhäusern auf Spitzenmedizin und universitäre Forschung konzentrieren. Im Januar ist die Investmentbank Goldmann Sachs mit drei Prozent bei Rhön eingestiegen.





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