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Geno: Rote Zahlen auch nach 2017

Bremen. Der Bremer Krankenhausverbund "Gesundheit Nord" (Geno) wird auch nach 2017 weiter rote Zahlen schreiben. Das ist ein Ergebnis des Sonderberichts des Landesrechnungshofs. Radio Bremen berichtete darüber. Trotz des "Zukunftsplans" und der Finanzspritzen des Landes Bremen werde ab 2017 noch ein jährliches Defizit von 20 Millionen Euro erwartet.
Laut dem Bericht muss das Land bis zum Jahr 2033 bis zu 660 Mio. Euro für seine kommunalen Krankenhäuser bezahlen, wenn die „Gesundheit Nord“ weiter rote Zahlen schreibt.


Der Landesrechnungshof habe die Kliniken zur Senkung der Lohnkosten aufgefordert. Im Klinikverbund gebe es häufig übertariflich bezahlte Mitarbeiter, deren Verträge schnell den üblichen Tarifen angepasst werden müssten. Damit könnten laut Rechnungshof 22 Mio. Euro im Jahr eingespart werden.
Finanzielle Risiken, die etwa der Klinikneubau mit sich bringe, seien ebenfalls im Sanierungskonzept nicht berücksichtigt.





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