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Sana: Wachstumskurs bestätigt

Ismaning. Die Sana Kliniken AG will weiter in Wachstum, Qualität und Patientenorientierung investieren. „Hohe Zuwachsraten im Geschäftsjahr 2013 unterstreichen die hervorragende Ausgangslage“ heißt es in einer Pressemitteilung. Sana habe erstmals mehr als zwei Milliarden Euro Umsatz erzielt und mit dem Kauf des Offenbacher Klinikums die bisher größte Übernahme seiner Unternehmensgeschichte realisiert.
Im Geschäftsjahr 2013 konnte die Sana Kliniken AG danach ihren langjährigen Wachstumskurs erneut bestätigen. Mit einem Konzernumsatz von 2.012,3 Millionen Euro wurde wie in den Vorjahren eine zweistellige prozentuale Steigerung erzielt. Zur positiven Entwicklung habe neben den Neuakquisitionen auch ein organisches Wachstum von 3,3 Prozent aus den Bestandskliniken beigetragen, heißt es. Seit 2000 beträgt die durchschnittliche Wachstumsrate 16,5 Prozent.
Eine Vielzahl von Sondereinflüssen aufgrund umfangreicher Portfolioveränderungen prägten die Ertragskennziffern des Konzerns. So konnte das operative Ergebnis (EBITDA) um 6,9 Prozent auf 163,6 Millionen Euro gesteigert werden. Der Konzernüberschuss nach Steuern (EAT) erhöhte sich um 18,3 Prozent auf 56,9 Millionen Euro. Zugleich sind jedoch die Margen aufgrund der Übernahmen der Kliniken in Biberach und Offenbach und der damit verbundenen hohen Defizite zurückgegangen.


Der Mittelzufluss (operativer Cashflow) sei bei planmäßigen, erheblichen Sanierungsaufwendungen der neuen Kliniken auf ein Niveau von 144,1 Millionen Euro gestiegen - der bisher höchste erreichte Wert.
Konzernweit wuchs die Zahl der Beschäftigten um 11 Prozent auf knapp 29.000. Sana beteiligt Klinik-Mitarbeiter auf Grundlage der Konzerntarifverträge am Unternehmenserfolg. Im Geschäftsjahr 2012 wurden 12,2 Millionen Euro an die Beschäftigten im Regelungsbereich der Konzerntarifverträge ausgeschüttet. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 wird die Erfolgsbeteiligung voraussichtlich 13,7 Millionen Euro betragen.
Wichtige Weichenstellungen seien mit zwei strategischen Portfolioveränderungen zur Standortabsicherung umgesetzt worden. Am Standort Haldensleben wurde die somatische mit der psychiatrischen Grundversorgung unter einem Trägerdach vereint. Des Weiteren wurde die Beteiligung an der OstMed Kliniken und Pflege GmbH zum 31. Dezember 2013 entkonsolidiert, da die Anteile an den Landkreis Rothenburg/Wümme zurück übertragen werden, um den Weg für neue Versorgungsformen in der Region frei zu machen.





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