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Fresenius plant keine weiteren Rhön-Käufe

Frankfurt am Main. Laut Reuters Deutschland will der Gesundheitskonzern Fresenius die verbliebenen Krankenhäuser des Konkurrenten Rhön-Klinikum nicht auch noch erwerben. Dafür gebe es derzeit keine Pläne, habe Fresenius-Chef Ulf Schneider auf der Hauptversammlung des Unternehmens in Frankfurt erklärt. Die Komplett-Übernahme von Rhön war im vergangenen Jahr gescheitert. Einer vollständigen Übernahme würde nach Einschätzung von Schneider auch das Kartellamt nicht zustimmen. Was Fresenius mit seinem Anteil von gut fünf Prozent an Rhön mache, sei bisher nicht entschieden. Fresenius erwartet für 2014 neue Bestwerte bei Umsatz und Gewinn.





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