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Eugen Münch gründet Stiftung

Bad Neustadt(Saale)/München. Eugen Münch hat die gemeinnützige Stiftung Münch ins Leben gerufen. Satzungsziel ist die „Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Gesundheitswirtschaft, insbesondere auf Grundlage des von Eugen Münch entwickelten Konzepts der Netzwerkmedizin und der Förderung des öffentlichen Gesundheitswesen und der Gesundheitspflege“. Es gehe um Konzepte und Wege, die dazu dienten, die Gefahr einer weiteren Rationierung im deutschen Gesundheitswesen zu vermeiden und Vollversorgung auch angesichts einer sich verschärfenden demografischen Entwicklung gewährleisten, heißt es.

Die Stiftung will das Netzwerkmedizin-Konzept wissenschaftlich und unternehmerisch konkretisieren und weiterentwickeln, andere wissenschaftliche Projekten initiieren, Nachwuchskräften aktiv begleiten und sich auch an vielversprechenden Start-up-Unternehmen in der Branche beteiligen.
Das Stiftungskapital betrug zum Zeitpunkt der Errichtung 1.380.000 Stückaktien der Rhön-Klinikum AG im Wert von rund 33 Mio. Euro. Sitz der Stiftung ist Bad Neustadt (Saale), die operative Tätigkeit findet von München aus statt. Geleitet wird die Stiftung von Eugen Münch als Vorsitzendem und Stephan Holzinger als stellvertretendem Vorsitzenden.
Münch, der Teile seiner Rhön-Aktien in die Stiftung einbringt, hatte in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters angekündigt, die Stiftung habe ausdrücklich nicht zum Ziel, langfristig die Existenz von Rhön-Klinikum zu sichern.





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