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Mehr Patienten, kürzere Behandlungszeiten

Wiesbaden. Seit Jahren sinkt die durchschnittliche Behandlungsdauer in deutschen Krankenhäusern. Derzeit dauert ein Klinikaufenthalt im Durchschnitt nur noch 7,5 Tage. Zu Beginn der Statistik, Im Jahr 1991, waren es 14 Tage. Das berichtete jetzt das statistische Bundesamt in Wiesbaden.
Im vergangenen Jahr wurden in den Krankenhäusern knapp 18,8 Millionen Patienten stationär versorgt, 0,9 Prozent mehr als in 2012. Die Zahl der Betten sank um 900 auf knapp 501 000. Die Zahl der Krankenhäuser verringerte sich um 22 auf 1995. Im Jahr 1991 hatte es in Deutschland noch knapp 666 000 Klinikbetten gegeben, 14,6 Millionen Menschen wurden damals stationär behandelt.

Die durchschnittliche Auslastung der Betten betrug in 2013 77,4 Prozent – sie blieb damit unverändert. Es gab allerdings Unterschiede bei den Trägern. Bei den öffentlichen Krankenhäusern stieg sie um 0,2 Prozentpunkte auf 79,1 Prozent. In den Häusern freier Träger sank sie auf 75,8 Prozent, in privaten Kliniken auf 75,6 Prozent.





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