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Ambulante Nuklearmedizin im Dresdner Uniklinikum eröffnet

Dresden. Die Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis bietet fortan neben dem Medizinischen Versorgungszentrum am Universitätsklinikum Dresden ambulante nuklearmedizinische Untersuchungen an. Die Nebenbetriebsstätte der Praxis verfügt neben einer Schilddrüsenkamera und Technik für Skelett- und Nierenszintigraphien über eine spezielle Gammakamera für die Mammaszintigrafie, eine neue Form der Brustkrebsfrüherkennung, die in den USA entwickelt wurde.

Prof. Dr. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Dresden, erklärte: „Eine enge Kooperation unserer Nuklearmedizin mit den ambulant tätigen Radiologen erzeugt viele Synergien, sowohl fachlicher Natur als auch in der umfassenden Betreuung von Patienten.“ Von der vom Gesetzgeber geförderten Verzahnung ambulanter und stationärer Einrichtungen profitieren vor allem jene Menschen, die eine ambulante Behandlung benötigen. Sie müssen ab sofort nicht mehr eine andere Klinik aufsuchen, sondern können notwendige Untersuchungen im fußläufigen Bereich des Uniklinikums vornehmen lassen.





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