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Medizinstrategie 2020 erarbeitet

Hannover. Mit einer „Medizinstrategie 2020“, will die KRH-Geschäftsführung das Klinikum Region Hannover in eine sichere Zukunft führen. „Eine Arbeitsgruppe unter Beteiligung von Führungskräften aus der Ärzteschaft und Pflege sowie Finanzexperten hat in den vergangenen Monaten dafür ihr gesammeltes Expertenwissen eingebracht. „Heute können wir aufzeigen, wie man die Versorgungsqualität der Bevölkerung in der Region langfristig auf höchstem Niveau sichern und das KRH zugleich wirtschaftlich auf eine sichere Basis stellen kann. Das ist eine große Chance für die Region“, betont Barbara Schulte, Geschäftsführerin für Finanzen und Infrastruktur.

Die Medizinstrategie ist Bestandteil des Konsolidierungsplans und soll das KRH in die Lage versetzen, die dringend benötigte Ergebnisverbesserung von 40 Mio. Euro zu erreichen. Der Medizinstrategie folgt der bauliche Masterplan, der u. a. vorsieht, einen gemeinsamen Neubau für die Standorte Großburgwedel und Lehrte zu errichten. 
Geplant ist u.a., die Notfallaufnahmen zu stärken und die Altersmedizin auszubauen. Wachstumsstarke Bereiche wie z. B. die Neurologie will man gezielt durch Investitionen stärken.

„Mein Ziel war und ist es, das KRH in kommunaler Trägerschaft zu halten“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau.  2013 habe das KRH mit einem Minus von 20 Mio. Euro abgeschlossen. Vor diesem Hintergrund sei die vom Aufsichtsrat geforderte neue Medizinstrategie längst überfällig. „Ich freue mich daher sehr, dass es den Fachleuten in der Arbeitsgruppe gelungen ist, uns in wenigen Monaten ein Bild von der Zukunft der Krankenversorgung in der Region aufzuzeigen. Das ist eine Basis, auf der wir auch über Investitionen reden können.“

Entscheidungen zum Medizinkonzept fällt der Aufsichtsrat im November.





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