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Mehr tun für die Hochschulmedizin

Berlin. Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hat größere Anstrengungen für die Uniklinika in Deutschland gefordert. Im Interview mit VUDialoge sagte sie, dass Deutschland mehr tun müsse, um die gut aufgestellte Hochschulmedizin zu erhalten und zukunftssicher zu machen. Dazu seien enorme Investitionen notwendig, so die Ministerin.
Neben einer Verbesserung der Grundfinanzierung müsste auch auf die voranschreitende Digitalisierung in der medizinischen Forschung angemessen reagiert werden. Die Kapazitäten und Strukturen sollten nach Ansicht der Ministerin so angepasst werden, dass zum Beispiel die wachsenden Datenmengen im Bereich der Personalisierten Medizin verarbeitet und zum Wohle von Forschung und Patienten eingesetzt werden können.


Ausdrücklich begrüßte Bauer die angestrebte Grundgesetzänderung, die Kooperationen im Wissenschaftsbereich zwischen Bund und Länder erleichtern soll. Dies würde eine bessere Förderung von Forschung, Wissenschaft und Lehre ermöglichen. Dabei stellte die Wissenschaftsministerin klar, dass es hierbei um Kooperationen in Bereichen von überregionaler Bedeutung und um dauerhafte Spitzenförderung gehe. „Das ist eine Bereicherung für unsere Wissenschaftslandschaft. Deswegen sehe ich der Grundgesetzänderung mit Freude entgegen und unterstütze sie“, sagte Bauer.
VUDialoge ist eine neue Interviewreihe des Verbandes der Uniklinika Deutschlands (VUD) mit Vertretern aus Politik und Gesundheitswesen.





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