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Der Übernahme zugestimmt

Friedrichshafen. Der Friedrichshafener Gemeinderat hat der Übernahme des Klinikums in Tettnang durch die Klinikum Friedrichshafen GmbH zugestimmt. Laut einem Bericht des Südkurier kann durch notarielle Verträge ein Krankenhaus-Verbund in kommunaler Hand verwirklicht werden. Durch die Übernahme käme das Krankenhaus in Tettnang in kommunale Hand. Das Klinikum Friedrichshafen sei in der glücklichen Lage, selbstbestimmt weiterzumachen und kein Übernahmekandidat zu werden, habe Klinikums-Geschäftsführer Johannes Weindel nach der Beschlussfassung durch den Gemeinderat im Sitzungssaal des Rathauses erklärt.

Oberbürgermeister Andreas Brand begründete, Es gehe darum, auf lange Sicht die medizinische Versorgung auszubauen und zu sichern. Das Projekt Krankenhaus-Verbund sei aber kein wirtschaftlicher Spaziergang, weil die Schulden an den Standorten Weingarten (14 Nothelfer) sowie in Tettnang verringert werden müssten.
Wichtigstes Ziel sei die Bildung eines starken kommunalen Krankenhausverbundes für die Region Bodensee-Oberschwaben, die langfristige Sicherung der medizinischen Versorgung und die Auflösung medizinscher Konkurrenzsituationen. Die Waldburg-Zeil Kliniken GmbH& Co. KG tritt ihre bisherigen Geschäftsanteile an der Klinik Tettnang GmbH an die Klinikum Friedrichshafen GmbH ab. Letztere sowie der Bodenseekreis werden dadurch Mitgesellschafter. Die Klinikum Friedrichshafen GmbH wird mit 94,9 Prozent Hauptgesellschafter am Krankenhaus in Tettnang. Der Bodenseekreis behält seine 5,1 Prozent. Nächster Schritt, so der Bericht, sei dann der Eintritt der Waldburg-Zeil-Kliniken als neuer Gesellschafter der Klinikum Friedrichshafen GmbH. Die Waldburg-Zeil-Kliniken gewönnen damit einen starken Partner in der Akutversorgung und könnten sich auf den Bereich der Rehabilitation konzentrieren.





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