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Milliardendefizit der GKV

Wiesbaden. Das Finanzdefizit hat der Gesetzlichen Krankenversicherung hat sich ausgeweitet. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, betrug es in den ersten drei Quartalen 2014 fünf Mrd. Euro. Im Vergleichszeitraum 2013 waren es nur 1,1 Mrd. Euro. Eingenommen wurden 150,1 Mrd. Euro, ausgegeben 155,1 Mrd. Euro – ein Anstieg von 5,7 Prozent.
Zurückgeführt wird das vor allem auf Prämienzahlungen einiger Kassen an ihre Mitglieder, zusätzliche freiwillige Leistungen sowie auf höhere Kosten für Arzneimittel.
Für dieses Jahr wird ebenfalls ein Defizit erwartet.





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