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Fusion in Aussicht

Kleve/Wesel. Die Katholische Karl-Leisner-Trägergesellschaft Kleve und pro homine Wesel haben in einer gemeinsame Pressemitteilung an die Rheinische Post eine erweiterte Zusammenarbeit beider Gesellschaften mitgeteilt. Beide schlössen nicht aus, dass am Ende eine Fusion von Katholischer Karl-Leisner-Trägergesellschaft und pro homine mit Bildung eines gemeinsamen Krankenhaus- und Altenhilfeverbundes stehen könnte, heißt es laut RP darin. Ein Kooperationsausschuss aus Aufsichtsratsmitgliedern beider Gesellschaften soll eine mögliche Fusion vorbereiten.
Beide Verbünde würden in einer "Position der Stärke" ihre Gespräche führen und nicht „aus der Not heraus“. Beide Träger seien wirtschaftlich gesund und gut aufgestellt. Insgesamt betreiben sie sechs Krankenhäusern am rechten und linken Niederrhein.





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