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Besser abgeschnitten als erwartet

Kreis Calw/Kreis Böblingen. Mit einem Minus von rund elf Millionen Euro schließen die Gesellschaften im Klinikverbund Südwest das Wirtschaftsjahr 2014 deutlich besser ab als ursprünglich erwartet. Das berichtete der Schwarzwälder Bote. Im Wirtschaftsplan für 2014 habe man noch mit einem Verlust des Verbundes von über 23 Millionen Euro gerechnet. Nach den Verlusten 2012 mit knapp 22 Millionen und 2013 mit rund 21,5 Millionen deute sich somit eine Trendwende an.
Besonders bemerkenswert sei, dass der Verbund beim Jahresergebnis gerechnet ohne Investitionskosten erstmals seit 2011 sogar wieder auf ein Plus von knapp drei Millionen Euro blicke, freute sich Geschäftsführerin Elke Frank. Dank des großen Engagements aller Mitarbeiter sei es gelungen, das Defizit vom Vorjahr fast zu halbieren.


Einen Hauptgrund für die positive Entwicklung sehe die Geschäftsführung in der Patientenentwicklung, schreibt die Zeitung. Mit über 300. 000 ambulanten Behandlungen und an die 75 .000 stationären Fällen hätten 2014 so viele Menschen wie noch nie in der neunjährigen Historie des Verbundes die Häuser in Calw, Nagold, Herrenberg, Leonberg, Sindelfingen und Böblingen aufgesucht. Zugenommen habe auch die Zahl schwerkranker Patienten. Hier spielten vor allem die hochspezialisierten Fachzentren eine Rolle. Zudem, so Frank, würden erste Maßnahmen aus der verbundweiten Medizinkonzeption, wie standortübergreifende Kooperationen, greifen. Positive Entwicklungen auf dem Energie- und Einkaufssektor sowie die aktuelle Zinsentwicklung kämen hinzu.





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