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Zusammenschluss mit Potenzial

Frankfurt/Main. In ihrem Montagsinterview am 15. Juni hat die Frankfurter Neue Presse den Geschäftsführer des Höchster Klinikums, Thomas Steinmüller, zum Zusammenschluss mit den Main-Taunus-Kliniken befragt. Dieser habe viel Positives, aber eher weniger Sparpotenzial, erklärte dieser. Das Potenzial sehe er eher auf der Leistungsseite. Aktuell sei die Marktausschöpfung beider Häuser unterdurchschnittlich. Sie könnten gemeinsam viel mehr herausholen, wenn sie an einem Strang zögen und damit die Erlössituation verbesserten. Dann liege der Fokus gar nicht mehr auf den Kosten.


Es gehe auch nicht darum, Zahlen zu nennen, wie viele Arbeitsplätze man noch über die 110 Stellen hinaus streichen könnte, die unabhängig von einem Zusammenschluss in den nächsten Jahren wegfielen. „Wir werden diese Leute brauchen.“ Auch an den Gehaltsstrukturen werde sich nicht viel ändern lassen – man müsse ein attraktiver Arbeitgeber sein.
Steinmüller verwies auf erhebliche Kosten u.a. bei den Notaufnahmen. Das Klinikum betreibe zudem eine Schule für Operationstechnische Assistenten, die nicht gefördert werde. Ein Problem seien auch die hohen Kosten für die Zusatzversorgung.





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