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Umwandlung in gGmbH

Das Klinikum Dritter Orden in München und die Kinderklinik Dritter Orden in Passau werden organisatorisch neu aufgestellt. Darüber informierte das Wochenblatt. Die Schwesternschaft Krankenfürsorge des Dritten Ordens KdöR will durch eine veränderte Gesellschaftsform die Zukunft der Häuser als selbstständige konfessionelle Einrichtungen sichern und weiterentwickeln.
So soll die Verantwortung für das operative Tagesgeschäft der Kliniken noch mehr in die Hände der weltlichen Geschäftsführung gelegt werden. Die künftige Rechtsform soll die einer gemeinnützigen GmbH mit der Schwesternschaft als alleiniger Gesellschafterin sein.


Die Schwesternschaft – derzeit rund 100 Schwestern, die meisten schon im Ruhestand - stehe personell und altersbedingt vor großen Herausforderungen, schreibt die Zeitung.
Die künftige Geschäftsführung wird dem Bericht zufolge aus Markus Morell als Sprecher, Dr. Harald Schrödel und Reinhard Schmidt bestehen. In der Gesellschafterversammlung halte die Schwesternschaft alle Anteile. Es werde zudem einen Aufsichtsrat geben, dessen Vorsitz eine Vertreterin der Schwesternschaft übernehme. Der Wechsel der Gesellschaftsform soll Anfang 2016 vollzogen sein.





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