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Uniklinik Köln wächst weiter dynamisch

Köln. Im sechsten Jahr in Folge erwirtschaftete das Universitätsklinikum Köln ein positives Jahresergebnis und schaffte erneut 217 zusätzliche Arbeitsplätze. Das berichteten der Vorstandsvorsitzende und Ärztliche Direktor Prof. Dr. Edgar Schömig, der Kaufmännische Direktor Günter Zwilling sowie die Pflegedirektorin Vera Lux auf der Jahrespressekonferenz
So wurden im Jahr 2014 circa 312.000 Patienten behandelt, davon rund 60.000 stationär. Dies entspricht einer Steigerung von rund 6,2 Prozent.


„Mit der kardiologischen Elektrophysiologie und der Kinderchirurgie wurden zudem zwei neue medizinische Schwerpunkte etabliert“, so Prof. Schömig.
Vor allem das Herzzentrum, die neurologischen Fächer und das Centrum für Integrierte Onkologie der Uniklinik hätten sich im vergangenen Jahr hervorragend entwickelt. Nachdem 2013 an der Uniklinik Köln das wissenschaftliche und versorgungstechnische Fundament dafür gelegt werden konnte, Personalisierte Medizin in die Krankenversorgung zu überführen, seien im vergangenen Jahr entscheidende Vergütungsverträge mit Krankenkassen abgeschlossen worden, die bundesweit eine Kostenübernahme für Patienten ermöglicht hätten, erklärte Prof. Schömig.
Mit der Inbetriebnahme der Operationssäle und Polikliniken im neuen Diagnostik - und Therapiezentrum (DTZ) sei zudem ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des baulichen Masterplans gemacht worden.
Bei einem Umsatz in Höhe von 863 Millionen Euro habe das Klinikum im vergangenen Jahr einen Überschuss vor Steuern von mehr als 9,5 Millionen Euro erwirtschaftet. Dieser sei damit um knapp 4,8 Millionen Euro gestiegen. Das Ergebnis nach Steuern belaufe sich auf 2,9 Millionen Euro, erklärte Günter Zwilling.
Zur Situation der Pflege an der Uniklinik Köln erklärt Pflegedirektorin Vera Lux, im Gegensatz zu zahlreichen anderen Krankenhäusern im Rheinland habe das Klinikum im vergangenen Jahr einen voll besetzten Stellenplan gehabt. „Wir sind sehr zufrieden, dass sich auch die stabile Bewerberlage fortgesetzt hat.“





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