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Proteste gegen mögliche Privatisierung

Heiligenhaus. Heftige Proteste der Belegschaft gab es laut RP-Online gegen eine mögliche Privatisierung des Klinikums Niederberg. Den Protesten hatten sich auch Mitglieder der Bürgerinitiative kommunales Klinikum Niederberg Velbert angeschlossen, die kürzlich gegründet worden war. Die Proteste begleiteten die Aufsichtsratsmitglieder auf dem Weg in ihre Sitzung.
Anlass der Gegenwehr seien laut RP-Online die Beschlüsse der Eigentümer des Klinikums, der Städte Heiligenhaus und Velbert. Danach sei ein Neubau geplant. Ein privater Investor werde gesucht. Mit einer Privatisierung, so die Befürchtung, würden sich die Bedingungen für die Patienten und die Beschäftigten massiv verschlechtern.


Dirk Basener, ver.di-Vertrauensleutesprecher, habe erklärt, gerade ein kommunales Haus gewährleiste noch die Daseinsfürsorge für die Bevölkerung. Es werde dort eben nicht nur nach rein gewinnoptimierten Gesichtspunkten geplant und gehandelt, sondern der Bürger als Mensch und Patient stehe im Mittelpunkt. Gesundheit dürfe nicht zur Ware werden.
Dem Bericht zufolge läuft derzeit ein strukturiertes Bieterverfahren.





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