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Suhls OB fordert Geriatrie-Abteilung

Suhl. Derzeit wird über den Thüringer Landeskrankenhausplan verhandelt. Der Oberbürgermeister der Stadt Suhl, Jens Triebel, hat sich eingeschaltet und für das SRH-Zentralklinikum eine eigene Geriatrie-Abteilung gefordert. Das berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk. Die Abteilung sei notwendig, werde aber bisher vom Ministerium untersagt, das aber laut dem Bericht diesem Vorwurf widerspricht.


Triebel habe seine Forderung damit begründet, dass das SRH Zentralklinikum in Suhl aufgrund seiner Größe und der vorhandenen Patienten ein Modellstandort für die geriatrische Versorgung in einem Akutkrankenhaus sei. Er sehe dringenden Bedarf, weil das Krankenhaus viele ältere Patienten aus ganz Südthüringen behandle. In Thüringen Allerding sei Akkukrankenhäusern diese spezielle Versorgung von alten Menschen "per ministerieller Planung" untersagt. Sie sei sieben Spezialkliniken in Thüringen vorbehalten.
Das Krankenhaus hatte im Mai einen Antrag auf eine Geriatrie-Abteilung im neuen Thüringer Krankenhausplan gestellt. In den Planungsentwürfen sei man laut Aussage aus dem Klinikum aber nicht vorgesehen. Eine offizielle Entscheidung stehe aber noch aus.
Das Sozialministerium habe der Aussage Triebels, dass Akutkrankenhäusern die geriatrische Versorgung untersagt ist, widersprochen und erklärt, derzeit gebe es sieben Standorte, davon vier an allgemeinversorgenden Häusern und drei geriatrische Fachkliniken.
Der neue Krankenhausplan soll Ende 2016 soll 2017 in Kraft treten.





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