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Weg frei für ein neues Zentralklinikum

Lörrach. Der Kreistag des Landkreises Lörrach hat einstimmig dem Medizinkonzept „Lörracher Weg 2.0“ zugestimmt und damit den Weg für den Bau eines Zentralklinikums freigemacht. Das berichtete der Südkurier. Die drei Standorte der Kreiskliniken, das St. Elisabethenkrankenhaus sowie eine Dependance des Zentrums für Psychiatrie, werden damit zusammengeführt.
Kooperation statt Konkurrenz sei das Motto der zwei Krankenhausträger im Kreis – ein Ansatz, dem seit Mitte der 90er Jahre gefolgt werde und der nun eine gute Basis für die weitere Annäherung sei, wie die Aufsichtsratsvorsitzende der Kreiskliniken, Landrätin Marion Dammann, und die Geschäftsführer Armin Müller (Kreiskliniken) und Helmut Schillinger („Eli“) vor Medien betont hätten.


Aus Sicht der Initiatoren sollen die Weichen nun so gestellt werden, dass von 2020 an gebaut werden könne, schreibt das Blatt. Nun werde nach einem Grundstück gesucht mit einer Mindestgröße von sieben Hektar. Auch mit dem Land müsse noch über die Bettenzahl verhandelt werden. Laut Müller bestünden hier noch Differenzen.
Noch sei die Finanzierung offen. Auf Basis einer Landesförderung von 50 Prozent und da die Partner schwarze Zahlen schrieben, sei das zu stemmen. Allerdings gingen SPD, Grüne und Freie Wähler davon aus, dass sich auch der Kreis substanziell beteiligen müsse. Neuralgischer Punkt sei der Landesbasisfallwert, der nicht sinken dürfe.





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