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Brandenburger Klinikum plant weitere Investitionen

Brandenburg/H. Das Städtische Klinikum Brandenburg will in den kommenden Jahren weiter wachsen und sich auch spezialisieren. Geschäftsführerin Gabriele Wolter will dem Aufsichtsrat bis Ende des Jahres einen Investitionsplan vorlegen. Darüber informierte MAZ-Online. Es seien u.a. Um-, An- und Neubauten notwendig. Vom Land werde das Klinikum dafür keine spezielle Investitionsförderung geben, so Wolter. Man werde die Ausgaben aus den höheren Pauschalzuweisungen bestreiten.

Geplant ist u.a. ein neues Gebäude mit Apotheke, Pathologie und Forschungslaboren hinter dem Zentrallabor. Die Rettungsstelle könne dann vergrößert und um eine 24-Stunden-Bereitschaftspraxis der Kassenärztlichen Vereinigung ergänzt werden. Hier sollen, so der Bericht, Patienten mit Bagatellerkrankungen zuerst behandelt und erst bei schwerwiegendem Befund „nach nebenan“ überwiesen werden.
In den kommenden Monaten würden die Haushandwerker mit dem Ausbau zur zentralen Verwaltung beginnen, die derzeit auf vier Standorte verteilt sei,
Bereits ausgeschrieben sei eine Nephrologie-Chefarztstelle, verbunden mit der Universitätsprofessur an der Medizinischen Hochschule Brandenburg MHB. Auch ein geeigneter Bewerber für die Stelle in der Nierenheilkunde werde gesucht. Zur bereits bestehenden ambulanten Dialyse soll noch eine Dialysestation eingerichtet werden.
Wegen steigender Neugeborenenzahlen werde auch ein vierter Kreißsaal benötigt. Dieser erhält als Ergänzung eine Art Mini-Intensivstation für Babys, die wegen Keimen zeitweilig isoliert werden müssten.





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