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KEM integrieren Evangelisches Krankenhaus Werden

Essen. Die Kliniken Essen-Mitte (KEM) haben das von ihnen bereits seit 2013 betriebene Evangelische Krankenhaus Werden in ihren Verbund integriert. Sie vereinen damit die drei evangelischen Kliniken der Stadt (Huyssensstift/Huttrop, Knappschaftskrankenhaus/Steele). Das berichtete die WAZ. Die KEM sind mit 1000 Betten und 2500 Mitarbeitern damit zweitgrößter Klinik-Betreiber in Essen.
Vereinbart wurde außerdem eine Kooperation mit der Universitätsklinik Essen. Die Uniklinik, der seit 2013 das katholische St. Josef-Krankenhaus in Werden gehört, wird danach auch in den nächsten 20 Jahren die Orthopädie mit 85 Betten in der evangelischen Klinik gleich nebenan betreiben.


Die beiden nebeneinander liegenden kirchlichen Krankenhäuser in Werden wurden seit 1977 in einer ökumenischen Kooperation betrieben und firmierten seit 1998 als christliche Krankenhausgemeinschaft. Mit der Bindung an die großen Partner sei das Überleben in der schwierigen Krankenhauslandschaft gesichert worden, so die WAZ.
Die KEM überlegten auch, ihre Rechtsform in ein Stiftungsmodell zu überführen. Es gebe zudem Ideen für einen neuen Namen. Es würden auch kirchliche Häuser außerhalb von Essen beobchtet „Wir leben christliche Werte, setzen auf Qualität in Pflege und Medizin und investieren in Menschen und Steine“, zitiert die WAZ Geschäftsführer Horst Defren.





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