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Kreisklinik mit solider Bilanz

Wörth. Solide wirtschaftliche Bilanz und eine positive Entwicklung der Patientenzahlen konstatierten Krankenhausdirektor Martin Rederer und die Mitglieder des Krankenhausausschusses für die Kreisklinik in Wörth. Das vermeldete die Mittelbayerische. Rederer habe den Ausschuss informiert, der Wirtschaftsplan belaufe sich bei den Einnahmen auf 38,232 Millionen, Euro, bei den Ausgaben auf 38,222 Millionen Euro. Um diese soliden Zahlen sicherstellen zu können, müssten eine Million Euro aus zusätzlichen Leistungen und Organisationsverbesserungen erzielt werden.


Im stationären Bereich seien 6550 Patienten versorgt worden - 250 oder fast vier Prozent mehr als 2016. Im ambulanten Bereich wurde eine Steigerung von 4,2 Prozent oder 800 konstatiert. Insgesamt seien damit in der Kreisklinik somit 19 900 Patienten versorgt worden.
Das Haus habe in den letzten Jahren ein überdurchschnittliches Wachstum entwickelt, so der Klinikchef.
Ziel für 2017 sei ein moderater Wachstumskurs und ein weiterer Ausbau des Leistungsspektrums. Dank der Unterstützung durch die „zukunftsorientierten Entscheidungen der Landkreisgremien“, so die Zeitung, konnten laut Martin Rederer „hervorragende Rahmenbedingungen zur Verbesserung der Behandlungsqualität für die Patienten geschaffen werden“. Eine wichtige Zukunftsinvestition sei bereits die Sanierung und Erweiterung des Intensiv- und Endoskopiebereiches sowie die Schaffung eines Hybrid-OPs gewesen.





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