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NRW-Krankenhäuser begrüßen SPD-Pläne für mehr Investitionen in die Kliniken

Düsseldorf. „Die Ankündigung unserer Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, analog den Programmen für Hochschulen und Schulen auch für die Krankenhäuser ein Milliarden-Förderprogramm aufzulegen wird vom Bündnis für gesunde Krankenhäuser ausdrücklich begrüßt“, erklärte Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW). Die SPD-Landesvorsitzende und Ministerpräsidentin hatte dies bei der Vorstellung des Wahlprogrammes der NRW-SPD ins Spiel gebracht.



Das Investitionsbarometer NRW des Bündnisses für gesunde Krankenhäuser und des RWI – Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung hatte erst kürzlich eine strukturelle Unterfinanzierung der NRW-Krankenhäuser festgestellt und einen zusätzlichen Investitionsbedarf von rund einer Milliarde Euro jährlich erhoben. Umso wichtiger sei, dass die Ministerpräsidentin diese Problematik aufgreife und angehe. Die KGNW stehe als Partner der Landesregierung bereit, um die Mittel zielführend einzusetzen.

Das „Bündnis für gesunde Krankenhäuser – Investieren aus Verantwortung“ ist ein Zusammenschluss von Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen des Bündnisses hat das RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (vormals Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung) erstmals den konkreten Investitionsbedarf in den Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen ermittelt. An der Studie haben 93 Prozent der Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen teilgenommen, die im Krankenhausplan NRW aufgenommen und damit förderfähig sind. 

Weitere Informationen sowie das Investitionsbarometer NRW mit den Ergebnissen der Kreise und kreisfreien Städte unter 
www.gesunde-krankenhaeuser.de





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