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Wie weiter mit dem Krankenhaus Wadern?

Wadern. Nach der Ankündigung der Marienhaus GmbH, das Krankenhaus in Wadern zu schließen, gebe es weiter Diskussionen über diese Entscheidung, schreibt die Saarbrücker Zeitung. Die SPD-Kreisvorsitzende Anke Rehlinger habe aufgefordert, keine Option von vornherein auszuschließen. Die Möglichkeit einer Übernahme durch einen anderen Träger sei "bisher nicht mit dem notwendigen Nachdruck verfolgt worden". Sie wolle nicht wissen, warum der Standort geschlossen werde, sondern was getan werden müsse, ihn zu erhalten. Hier seien auch andere Träger aufgerufen, Vorschläge zu machen.

"An der Nase herumgeführt", fühle sich nach eigenem Bekunden auch die CDU in der Stadt Wadern, so die Zeitung. Die Pläne zur Schließung des Krankhauses seien völlig überraschend gekommen, habe der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Michael Leibig erklärt. Fast genau vor einem Jahr sei der Erhalt aller Krankenhäuser mit einer Gesamtinvestitionssumme von 37 Millionen Euro als zukunftssicheres Konzept in einem Klinikverbund von vier Häusern angepriesen worden.
Falls die Bemühungen um den Erhalt des Krankenhauses scheiterten, schlage die CDU Wadern vor, auf ein "Kommunales Medizinisches Versorgungszentrum" in Wadern hinzuarbeiten.





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