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Europa-Investition fördert Aufbau telemedizinischer Strukturen in Ostsachsen

 

Dresden. Die Carus Consilium Sachsen GmbH, das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus sowie die Technische Universität Dresden konnten Zuwendungsbescheide des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Freistaates Sachsen in Höhe von 2,6 Millionen Euro entgegennehmen. 

Die Fördersumme fließt in die Projekte „Telemedizinisches Netzwerk Psychotraumatologie Sachsen“ (TeleNePS) und das „Integrierte Betreuungsportal Multiple Sklerose“ (IBMS). Die beiden telemedizinischen Behandlungsnetzwerke sollen für Patienten mit den Krankheitsbildern Multiple Sklerose oder Traumafolgestörungen künftig effizientere Beratungen und Therapien auf höchstem Niveau – unabhängig vom Wohn- und Behandlungsort – ermöglichen. Beide Portale werden an die bestehende Telemedizin-Plattform CCS-Telehealth Ostsachsen (CCS-THOS) anknüpfen und die Expertise der Dresdner Hochschulmedizin in ländlichen Räumen verfügbar machen.

 





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