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Fusion geplant

Meschede. Das Krankenhaus Meschede und das Klinikum Arnsberg fusionieren zu einer neuen Gesellschaft. Einem Bericht der Westfalenpost zufolge soll der Verbund noch in diesem Jahr an den Start gehen. Die Gesellschafter hätten der geplanten Fusion zugestimmt, die Verträge seien unterschrieben. Formal stünden noch Zustimmungen aus – vor allem der Genehmigungsbehörden von Bezirks- und Landesregierung.


Vermutlich wird der neue Name „Klinikum Hochsauerland“ sein. Jedenfalls sei dies der Arbeitstitel. Entschieden werde aber erst in der ersten gemeinsamen Aufsichtsratssitzung.
Die neue Klinik werde vier Standorte haben - in Meschede, Arnsberg, Neheim und Hüsten. Ein Vetorecht in den Verträgen bestimme, dass kein Standort ohne Zustimmung des jeweiligen Partners geschlossen werden dürfe.
Beide Seiten, so die Zeitung, würden von einer strategischen Allianz sprechen. Es gehe um die Sicherung und den Ausbau einer breiten und hochwertigen Versorgung im Hochsauerlandkreis.
Wie die Geschäftsführer Werner Kemper (Klinikum Arnsberg) und Hartmut Hagmann (Alexianer Misericordia) mitgeteilt hätten, werde es an den vier Standorten zwölf Zentren von Anästhesie bis Urologie geben.
Die St.-Johannes- und Maria-Stiftung und die Stiftung Carolinen-Hospital Hüsten halten jeweils 36,05 Prozent, die Alexianer 27,9 Prozent. Der Vertrag laufe über 30 Jahre und sei nicht vorher kündbar, habe Kemper erklärt. Über die künftige Geschäftsführung und deren Sitz entscheide demnächst der Aufsichtsrat.





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