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Zustimmung für Investitionspaket

Pfullendorf. Der Pfullendorfer Gemeinderat hat einem Investitionspaket von 98 Millionen Euro für die drei Krankenhäuser im Landkreis Sigmaringen zugestimmt. Darüber informierte Schwäbische.de. Die Entscheidung des Kreistages für die Maßnahmen u.a. zur Sanierung und Erweiterung des Standortes Sigmaringen, das medizinische Konzept und den Finanzplan wurde für kurz darauf erwartet.

Kritisiert worden sei von den Pfullendorfer Gemeinderäten die geplante Schließung der Wachstation ihres Krankenhauses.

Melanie Zeitler-Dauner, Geschäftsführerin der drei Krankenhäuser, habe das medizinische Konzept mit dem Sigmaringer Krankenhaus als „regionalem Regelversorger mit Schwerpunktleistungen“ zusammengefasst. Pfullendorf und Bad Saulgau sollten zunächst die wohnortnahe Grundversorgung sicherstellen. Das Krankenhaus in Bad Saulgau soll sich danach auf ausgewählte orthopädische und chirurgische Eingriffe fokussieren.

Schwerpunkte des Pfullendorfer Krankenhauses sollen Gefäßchirurgie und Geriatrie sein – letztere sei kontinuierlich auszubauen. Geprüft werde die Einrichtung einer Überleitungs- und Kurzzeitpflege. Das Schlaflabor als einem „Aushängeschild“ des Standorts Pfullendorf wolle man gerätetechnisch „ertüchtigen“, schreibt die Zeitung.

Das Krankenhaus in Sigmaringen werde umfassend saniert und erweitert. „Eine solche Entscheidung fällt nicht leicht, aber ich halte sie für den einzig gangbaren Weg“, wird Bürgermeister Thomas Kugler zitiert. „Es handele sich um ein sauberes Konzept, das in den nächsten Jahren vielen vieles abverlangen werde.





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