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In ruhiges Fahrwasser gekommen

Hannover. Der Aufsichtsrat der Klinikum Region Hannover GmbH (KRH) hat den Wirtschaftsplan für das Jahr 2018 verabschiedet. Das Gremium geht von einem weiterhin stabilen und ausgeglichenen Ergebnis aus. Das wird in einer Pressemitteilung vermeldet. Damit bestätige sich der eingeschlagene Weg der Gesundung des kommunalen Krankenhauskonzerns.

„Wir spüren sehr deutlich, dass wir das KRH nach einigen Stromschnellen in ruhigeres Fahrwasser haben bringen können“, verdeutlichte Regionspräsident Hauke Jagau, Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Region Hannover, die aktuelle Situation des Unternehmens. Das sei vor allem ein Verdienst der etwa 7.500 Beschäftigten in Medizin und Pflege und den anderen Berufen sowie der Geschäftsführung. „Doch trotz der Erfolge und der positiven Aussichten müssen wir auch 2018 sehr wachsam bleiben. In den Rahmenbedingungen im deutschen Gesundheitswesen lauern noch einige Untiefen für uns und die andere Krankenhausbetreiber in der Republik.“

Ziel der Anstrengungen ist es, die gute stationäre Versorgung der etwa 1,2 Millionen Menschen in der Region zu sichern und weiter zu entwickeln. Der Garant dafür ist die weitere konsequente Umsetzung der Medizinstrategie 2020.





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