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Uniklinikum nimmt High-End-Hybrid-OP in Betrieb

Dresden. Der Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Thorax­chirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden steht jetzt ein Hybrid-Operationssaal mit neuester Röntgentechnologie zur Verfügung. Damit verfügt sie über eine optimale Ausstattung für komplexe, minimalinvasive Eingriffe, die insbesondere gefäßchirurgischen Patienten zugutekommen wird.

Zentrales Element des neuen OP ist eine der weltweit modernsten Angiographieanlagen. Wesentliche Vorteile des High-End-Geräts sind die 3D-Fähigkeit, computergestützte Navigation und eine deutlich verringerte Strahlendosis bei brillanter Bildqualität. Dies kommt den Patienten ebenso zugute wie den Chirurgen, denn die in der Regel mit Kathetern vorgenommenen Eingriffe finden unter laufender Röntgenkontrolle statt. Die hochmoderne Anlage liefert trotz niedriger Dosis und der verringerten Gabe von Kontrastmitteln höher aufgelöste Bilder.

Mit der im Herbst anstehenden Inbetriebnahme des neuen OP-Zentrums stehen den chirurgischen Fächern insgesamt 17 hochmoderne Operationssäle zur Verfügung. Sie werden dafür sorgen, dass die bereits jetzt große Bandbreite chirurgischer Eingriffe weiter wachsen kann“, sagt Prof. Michael Albrecht, Medizinscher Vorstand des Uniklinikums. „Mit dem neuen Hybrid-OP stoßen wir die Tür zu einer neuen Epoche der Chirurgie weit auf. Die intelligente Vernetzung moderner Bildgebungsverfahren mit allen anderen Geräten sorgt dafür, dass wir noch präziser, sicherer und dabei noch schonender operieren können. Die jetzt in Betrieb genommene High-End-Angiographieanlage ist dabei nur ein erster Schritt. Von ihr werden nicht ausschließlich Gefäßpatienten profitieren, sondern auch Krebskranke“, sagt Prof. Jürgen Weitz, Direktor der Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie. Mit dem zweiten Hybrid-OP, der im benachbarten Haus 32 entsteht, werden von diesen innovativen Technologien jährlich mehrere hundert Patienten profitieren.

Uniklinikum nimmt High-End-Hybrid-OP in Betrieb
Dresden. Der Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Thorax¬chirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden steht jetzt ein Hybrid-Operationssaal mit neuester Röntgentechnologie zur Verfügung. Damit verfügt sie über eine optimale Ausstattung für komplexe, minimalinvasive Eingriffe, die insbesondere gefäßchirurgischen Patienten zugutekommen wird.
Zentrales Element des neuen OP ist eine der weltweit modernsten Angiographieanlagen. Wesentliche Vorteile des High-End-Geräts sind die 3D-Fähigkeit, computergestützte Navigation und eine deutlich verringerte Strahlendosis bei brillanter Bildqualität. Dies kommt den Patienten ebenso zugute wie den Chirurgen, denn die in der Regel mit Kathetern vorgenommenen Eingriffe finden unter laufender Röntgenkontrolle statt. Die hochmoderne Anlage liefert trotz niedriger Dosis und der verringerten Gabe von Kontrastmitteln höher aufgelöste Bilder.
Mit der im Herbst anstehenden Inbetriebnahme des neuen OP-Zentrums stehen den chirurgischen Fächern insgesamt 17 hochmoderne Operationssäle zur Verfügung. Sie werden dafür sorgen, dass die bereits jetzt große Bandbreite chirurgischer Eingriffe weiter wachsen kann“, sagt Prof. Michael Albrecht, Medizinscher Vorstand des Uniklinikums. „Mit dem neuen Hybrid-OP stoßen wir die Tür zu einer neuen Epoche der Chirurgie weit auf. Die intelligente Vernetzung moderner Bildgebungsverfahren mit allen anderen Geräten sorgt dafür, dass wir noch präziser, sicherer und dabei noch schonender operieren können. Die jetzt in Betrieb genommene High-End-Angiographieanlage ist dabei nur ein erster Schritt. Von ihr werden nicht ausschließlich Gefäßpatienten profitieren, sondern auch Krebskranke“, sagt Prof. Jürgen Weitz, Direktor der Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie. Mit dem zweiten Hybrid-OP, der im benachbarten Haus 32 entsteht, werden von diesen innovativen Technologien jährlich mehrere hundert Patienten profitieren.





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