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Land will Investitionen für Kliniken kürzen

Stuttgart. Das Land Baden-Württemberg will laut einem Bericht der Stuttgarter Zeitung die Investitionsmittel für die Krankenhäuser spürbar zurückfahren. Sozialminister Lucha glaube, dass das Geld für die laufende Modernisierung der Kliniklandschaft trotzdem reiche.

Im laufenden Jahr sollen danach 6,5 Millionen Euro weniger als im Vorjahr fließen, in 2019 sogar 23,5 Millionen Euro weniger als im Bezugsjahr 2017. Die Zahlen aus dem Doppelhaushalt 2018/19 markierten eine Trendwende, so die Zeitung: Nachdem die Fördermittel seit 2011 kontinuierlich um insgesamt mehr als 30 Prozent gestiegen seien.

2017 habe das Land 461,7 Millionen Euro für Um- und Neubauten an Krankenhäusern gegeben – so viel wie niemals zuvor. Hinzugekommen seien einmalige Bundesmittel in Höhe von 63,8 Millionen Euro aus dem Krankenhaus-Strukturfonds.





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