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Positive Bilanz des Klinikums Landkreis Tuttlingen

Tuttlingen/Spaichingen. Positive Bilanz des Geschäftsjahres 2017 im Klinikum Landkreis Tuttlingen. Hier wurden laut einem Bericht der Schwäbischen Zeitung im vergangenen Jahr rund 16 000 stationäre und 28 000 ambulante Patienten in den Gesundheitszentren in Tuttlingen und Spaichingen behandelt. Wie das Unternehmen in einer Pressemeldung mitteilte, wurde das Geschäftsjahr 2017 mit einem Überschuss in Höhe von 43 000 Euro abgeschlossen. Es sei das beste Jahresergebnis seit dem Jahr 2000 gewesen.

Die Leistungen des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) mit seinen fünf Praxen würden weiter stark nachgefragt. Das Jahresergebnis sei für 2017 mit einem Betriebsverlust von rund 55 000 besser ausgefallen als veranschlagt.

Stefan Bär, Landrat und der Aufsichtsratsvorsitzender habe sich zufrieden gezeigt. Klinikum-Geschäftsführer Sascha Sartor habe sich gefreut, dass „unsere Maßnahmen zur wirtschaftlichen Konsolidierung greifen.“ Wirtschaftliche Unabhängigkeit schaffe die Voraussetzung, um weiter in Infrastruktur, Ausstattung und Personal zu investieren und die Gesundheitsversorgung im Kreis zu sichern.

Derzeit investiere das Klinikum Landkreis Tuttlingen 20 Millionen Euro in eine Generalsanierung des Gebäudetraktes C. Ziel sei die Verbesserung der Infrastruktur für die Patienten der Internistischen Fachabteilung sowie der Geburtshilfe.

Wichtiger Baustein der Unternehmensphilosophie sei eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik. Derzeit werde die betriebliche Kinderbetreuung investiert und das Gebäude der Kindertagesstätte erweitert.





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