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BMBF fördert Medizininformatik des UKSH und der CAU mit 2,8 Mio. Euro

Kiel/Lübeck. Mit dem Erhalt eines umfangreichen Förderbescheides des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Medizininformatik am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) und an der Christian-Albrechts-Universität (CAU) einen wichtigen nationalen Meilenstein erreicht. Die umfassenden Fördermittel sollen ab September 2018 dafür eingesetzt werden, im Norden die Digitalisierung der Patientendaten weiter auszubauen. 

Das BMBF hat 2015 die „Medizininformatik-Initiative“ zur bundesweiten Vernetzung der IT-Einrichtungen von Universitätskliniken begründet und fördert unter diesem Dach vier Konsortien. Das UKSH hat sich Anfang 2018 gemeinsam mit der CAU um die Aufnahme in das Konsortium HiGHmed beworben, dem neben den Universitätskliniken Heidelberg, Göttingen und Hannover auch das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg angehört. Am 21. August 2018 erhielten die schleswig-holsteinischen Partner die Nachricht des BMBF, dass ihre Beteiligung an HiGHmed für die nächsten 3,5 Jahre mit insgesamt 2,8 Mio. Euro gefördert werden soll. Mit der BMBF-Förderung ist der Auftrag verbunden, am Campus Kiel des UKSH ein Datenzentrum aufzubauen, in dem alle für die Zusammenarbeit von Ärzten und Wissenschaftlern notwendigen Informationen aus Forschung und Klinikalltag zusammenfließen.





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