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Sana-Kliniken in Ostholstein werden von Ameos übernommen

Mit dem nun vollzogenen Schritt stoße Sana eine Neuordnung der medizinischen Versorgungslandschaft in Ostholstein an, heißt es in der Information. Die immer enger gefassten regulatorischen Vorgaben zum Betrieb von Krankenhäusern würden die Träger zwingen, neue Konzepte für die Versorgung von Patienten umzusetzen. Erst vor einigen Wochen habe das Gesundheitsministerium eine stärkere Vernetzung der Gesundheitseinrichtungen in der Region angemahnt und dem Wunsch Ausdruck verliehen, die Akteure im Kreis mögen im Sinne einer langfristig stabilen Versorgung der Bevölkerung nach neuen und gemeinsamen Lösungen suchen.

Ameos könne die Häuser in Eutin, Oldenburg und Fehmarn sowie Middelburg in eine bestehende Versorgungsstruktur in der Region einpassen und so das medizinische Angebot für die Region nicht nur aufrechterhalten, sondern sogar ausbauen, so die Vorsitzende des Aufsichtsrates der Sana Kliniken Ostholstein GmbH, Irmgard Wübbeling. Sana war rund 15 Jahre lang für die Krankenhausversorgung in der Region mitverantwortlich. 





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