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Rote Zahlen in Sanderbusch und Varel

Sanderbusch/Varel. Ein Defizit von rund vier Millionen Euro zum Ende des Jahres im Haushalt der Friesland-Kliniken (Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch und St. Johannes-Hospital in Varel) vermeldet das Ostfriesische Tageblatt. Darüber hätten deren Verwaltungschef Frank Germeroth und der Vorsitzende der Vertreterversammlung, Frieslands Landrat, Sven Ambrosy, informiert. 

Als Ursache habe Germeroth strukturelle Veränderungen im Vergütungssystem und die hohen Summen, die im Rahmen des „Mehrerlösausgleichs“ benannt. Das Defizit sei keine Folge der Fusion, habe der Landrat betont. 

Die Verwaltung habe ein Konzept zum Abbau der Unterdeckung bis 2022 erarbeitet. Entlassungen und Einsparungen an Leistungen für die Patienten seien ausgeschlossen worden, am Investitionsplan für die Sanierung und Modernisierung der Kliniken werde festgehalten.  Ambrosy habe betont, der Landkreis stehe hinter den Kliniken. Insgesamt sollen in den kommenden sechs Jahren bis zu 14,5 Mio. Euro, größtenteils als Investitionszuschuss für die Modernisierung fließen.





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