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Karawanskij: Mehr ambulant-stationäre Gesundheitszentren schaffen

Potsdam. Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij sieht in dem gemeinsamen Landesgremium nach § 90a SGB V ein unverzichtbares Instrument der Brandenburger Gesundheitspolitik. Zum Auftakt der 5. Sitzung sagte sie, gut sei, dass alle für die gesundheitliche Versorgung Verantwortlichen in dem gemeinsamen Landesgremium an einem Tisch säßen und an einem Strang zögen. 

Das Planungsgremium erarbeitet Strategien zum Aufbau sektorenübergreifender Versorgungsmodelle, die besonders den ländlichen Raum betreffen. Auf der Tagesordnung standen unter anderem der aktuelle Stand zum „Berlin-Brandenburg Herzinfarktregister“ und zum Projekt „Innovative Gesundheitsversorgung in Brandenburg – Strukturmigration im Mittelbereich Templin“ sowie verschiedene Innovationsfonds-Projektewie „Menschen mit Demenz im Krankenhaus“, „GeriCare Havelland“ und „Kinder- und Jugendmedizin“.

Karawanskij erklärte u.a., Eine besondere Herausforderung für die Bevölkerung im Flächenland sei die Erreichbarkeit medizinischer Angebote. Die Zukunft liege in der Vernetzung. „Eine gute gesundheitliche Versorgung können wir besonders in den berlinfernen Regionen nur garantieren, wenn es uns gelingt, die Krankenhaus-Standorte zu modernen ambulant-stationären Gesundheitszentrenumzubauen.“ Ambulante Haus- und Fachärzte würden künftig noch intensiver mit Krankenhäusern sowie mit Einrichtungen für Rehabilitation und Pflege zusammenarbeiten.





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