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Westerfellhaus: Gesetz ist Einstieg in weitere Reformen

Berlin. Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hat das im Bundestag beschlossene Pflegepersonal-Stärkungsgesetz als Einstieg in weitere Reformen gewertet. Mit der Neuregelung werde ein Prozess in Gang gesetzt, „der andere Bereiche nach sich ziehen muss“, sagte Westerfellhaus der Wochenzeitung „Das Parlament“. So werde die Pflegeausbildung ab 2020 neu aufgestellt, Personalbemessungsinstrumente würden vorgestellt, der Pflege-TÜV werde überarbeitet, die Entbürokratisierung in der Pflege fortgeführt und die Ergebnisse der Konzertierten Aktion Pflege zeitnah umgesetzt. Dies alles diene dem Ziel, die Versorgung der Pflegebedürftigen zu verbessern. 

 

Die in der vergangenen Legislaturperiode verabschiedeten Pflegereformen seien wichtig gewesen. Allerdings sei damals die Frage nicht beantwortet worden, „wie man für solche Prozesse ausreichend Personal bekommt“, sagte der Staatssekretär. Angesichts der hohen Pflegekosten forderte Westerfellhaus, es müsse mehr Augenmerk darauf gelegt werden, Pflegebedürftigkeit zu verhindern, etwa durch Prävention und Rehabilitation, auch im hohen Alter. 





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