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Frankfurter Rotkreuz-Kliniken führen 35-Stunden-Woche für Pflegekräfte ein

Frankfurt am Main. Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken haben für die Klinik Rotes Kreuz und die Klinik Maingau die 35-Stunden-Woche für Pflegekräfte eingeführt. Das berichtet die Frankfurter Neue Presse. In beiden Kliniken würden die Pflegekräfte seit Beginn des Jahres nicht mehr 368,5 Stunden, sondern bei vollem Lohnausgleich nur noch 35 Stunden arbeiten. Das habe Geschäftsführer Gunnar Sevecke bestätigt.

Begründet werde dieser Schritt mit den hohen Arbeitsanforderungen. Die Zahl der Patienten, die intensive Pflege benötigten, nehme zu. Hinzu kämen ebenfalls zunehmende administrative und dokumentarische Tätigkeiten, so eine Presssemitteilung. Ziel sei, neue Pflegekräfte im stark umkämpften Markt zu gewinnen und den eigenen Beschäftigten „etwas zurückzugeben“, wird die Oberin der beiden Rotkreuz-Schwesternschaften, Karin Schoppet, zitiert

Die Arbeitszeitverkürzung ist bisher auf drei Jahre festgelegt. Die Kosten betragen laut Gunnar Sevecke „etwas über 500.000 Euro im Jahr. Die Arbeitszeitverkürzung würden elf neue Stellen entstehen.





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