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Verbessesserungen für Beschäftigte in der Pflege: IVKK-Vize begrüßt Verhandlungsfortschritte und mahnt politische Klarstellung an

Berlin/Leipzig. Die stellvertretende Vorsitzende des Interessenverbandes kommunaler Krankenhäuser, Dr. Iris Minde, hat die Fortschritte in den Verhandlungen zwischen den Tarifparteien über nachhaltige Verbesserungen für Beschäftigte in der Pflege in kommunalen Kliniken begrüsst. „Es ist wichtig, dass die Beschäftigten in kommunalen Kliniken spüren, dass die angekündigten Verbesserungen tatsächlich vereinbart und realisiert werden,“ erklärte Minde. „Allerdings ist es auch wichtig, dass alle Beschäftigten wie auch die Patientinnen und Patienten verstehen, dass die Hürden auf dem Weg zu diesen verbesserten Arbeitsbedingungen nur politisch aus dem Weg geräumt werden können!“ 

Kommunale Kliniken seien „die letzten“, die ihren Beschäftigten angemessene Vergütung und gute Arbeitsbedingungen vorenthalten wollen, ergänzte die Geschäftsführerin des Leipziger Klinikums St. Georg. Politisch müsse jedoch verbindlich sichergestellt werden, dass die Kostenträger die mit den notwendigen Verbesserungen verbundenen Mehrausgaben voll zu übernehmen haben. 

„Es ist und bleibt die Aufgabe des Gesetzgebers, die entsprechenden Klarstellungen zu verabschieden, ohne die ein nachhaltiges Ergebnis nicht zustande kommen kann. Es ist die Politik, die schwarze Zahlen aus dem Betrieb von Krankenhäusern erwartet. Die Kliniken sind in dieser Frage als Arbeitgeber ohne Spielräume,“ sagte Dr. Iris Minde.





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