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Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt

Oberhausen. Das Katholische Klinikum Oberhausen (KKO) hat, wie Neues Ruhr-Wort berichtete, ein sogenanntes Eigenverwaltungs-Verfahren beantragt. Dies habe das Unternehmen mitgeteilt. Damit nehme das Klinikum mit seinen Standorten, den Altenheimen,  Pflegediensten und Hospizen die Chance einer umfassenden und gesetzlich geschützten Neuausrichtung wahr, hieß es. 

Begründet worden sei der Schritt mit immer größer gewordenen wirtschaftlichen Herausforderungen und immer enger werdendem finanziellem Spielraum für die Einleitung von restrukturierungsmaßahmen aus eigener Kraft.

Um die Neuausrichtung durchzuführen, seien zusätzlich zu Geschäftsführer Michael Boos vom Aufsichtsrat Dr. med. Reinhard Wichels, Gründer der WMC Heatlthcare GmbH und Christian Eckert (Partner bei WMC) zu weiteren Geschäftsführern bestellt worden. Hinzu komme ein vom Amtsgericht zu bestellender, unabhängiger Sachwalter.

Die neue Geschäftsführung werde in den kommenden Wochen in enger Abstimmung mit den Gläubigern, Aufsichtsgremien und der Mitarbeitervertretung einen Restrukturierungsplan erarbeiten.





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