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Struktureller Wandel wird fortgesetzt

Baden-Baden. Das Klinikum Mittelbaden habe 2018 mit einem Minus von knapp 5,6 Millionen Euro abgeschlossen, gehe aber künftig von einem geringeren Fehlbetrag im Betriebsergebnis aus. Das berichtete das Badische Tageblatt. Der strukturelle Wandel im Angebot der Standorte solle weitergehen. So stünde in Ebersteinburg und Forbach die Akutversorgungen auf dem Prüfstand. Der Bericht bezog sich auf die Präsentation der Präsentation des Jahresergebnisses 2018. 

Die vom Landkreis Rastatt und der Stadt Baden-Baden getragene gemeinnützige Gesellschaft, zu der Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Medizinische Versorgungszentren gehören, habe das vergangene Jahr mit einem Minus von 5,595 Millionen Euro abgeschlossen. Der Fehlbetrag 2017 habe knapp 3,9 Millionen Euro betragen, wie der kaufmännische Geschäftsführer Jürgen Jung berichtete habe. Er rechne aber damit, dass sich das Minus ab dem kommenden Jahr verringern werde. Er habe sich dabei auf die Herauslösung der Pflegekosten aus den Fallpauschalen bezogen und die Erstattung der tatsächlichen Kosten der Pflege am Bett. Das werde  bei den kommunal betriebenen Kliniken in Baden-Württemberg und Bayern für deutliche Mehreinnahmen sorgen, denn sie müssten für ihre Pflegekräfte den Tarif der Kommunen zahlen und damit deutlich mehr Geld als viele private Betreiber oder Klinikbetreiber in anderen Bundesländern.





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