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Marburger Bund fordert Rechtsanspruch auf Aufwandsentschädigung im PJ

Berlin. Zwei Drittel der Medizinstudierenden im Praktischen Jahr (PJ) verbringen 40 bis 50 Stunden pro Woche im Krankenhaus (PJ-Umfrage 2018 des Marburger Bundes). Vielfach sei ihnen die Rolle des Lückenbüßers zugedacht, so der Marburger Bund in einer Pressemitteilung. Ihr Einsatz werde ihnen kaum gedankt: Angemessene Aufwandsentschädigungen seien die Ausnahme, nicht die Regel. Deshalb fordert die Ärztegewerkschaft nun eine politische Initiative, die den angehenden Ärztinnen und Ärzten eine obligatorische Aufwandsentschädigung garantiert. 



„Wir brauchen eine bundesweit einheitliche PJ-Aufwandsentschädigung. Die meisten PJler sind dringend auf eine angemessene Aufwandsentschädigung angewiesen. Deshalb muss endlich ein Rechtsanspruch auf eine entsprechende Geldleistung in der Approbationsordnung verankert werden“, fordert Victor Banas, Vorsitzender des Sprecherrats der Medizinstudierenden im Marburger Bund.





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