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GNH will Klinik in Wolfhagen schließen

Wolfhagen. Die Gesundheit Nordhessen Holding (GNH) hat einer Information der Hessischen Nachrichten zufolge beschlossen, das Krankenhaus Wolfhagen zu schließen. Das wolle der Landkreis, der mit 7,5 Prozent an der Holding beteiligt sei, aber nicht hinnehmen, wie Kreissprecher Harald Kühlborn im Interview mit den Hessischen Nachrichten erklärt habe. Der Landkreis setze auch weiterhin auf eine stationäre Einrichtung vor Ort. Die Stadt Kassel, die 92,5 Prozent an der Holding halte, und der Kreis seien hier gänzlich unterschiedlicher Ansicht.

Es gehe dabei um einen Sicherstellungszuschuss für die Notfallversorgung an der Wolfhagener Klinik, der vom Land versagt worden sei mit der Folge, dass ab 2020 die 400.000 Euro fehlten, die der Bund den Krankenhäusern für die Notfallversorgung zahle. 

Der Landkreis habe gegen die Entscheidung Widerspruch eingelegt.  Die GNH habe aber – so die GNH-Sprecherin Ulrike Meyer auf der Heide - schon vor einigen Wochen die Erfolgsaussichten von Rechtsmitteln gegen diesen Bescheid durch eine Fachanwaltskanzlei prüfen lassen mit der Auskunft, dass Rechtsmittel keine Aussicht auf Erfolg hätten.





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