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Blick in die Zukunft mit Sorgenfalten

Villingen-Schwenningen. Obwohl es durch finanzielle Unterstützung vom Bund und vom Land möglich war, dass das Schwarzwald-Baar-Klinikum trotz Pandemie das Jahr 2020 finanziell mit einem Jahresüberschuss von rund 830 000 Euro abschließen konnte, blicke man nun mit gewissen Sorgenfalten in die Zukunft, schreibt die Neckarquelle. Dias sei beim Jahresbericht des Klinik-Geschäftsführers Dr. Matthias Geiser in der Sitzung des Kreistags deutlich geworden. 

Ein Risiko für die Entwicklung des Klinikums sei die nach wie vor nicht überstandene Coronavirus-Pandemie, während der so genannte Krankenhausschutzschirm auslaufe oder deutlich verkleinert werde.  „Ohne diesen Schutzschirm wären die Einschnitte im Jahr 2020 sogar noch größer geworden, als man im März 2020 befürchtet hatte“, wird Geiser zitiert.

Als weiteres Risiko habe Geiser die Reform der ambulanten Notfallversorgung bezeichnet. Würden hier Maximalforderungen kommen, werde es für den Standort Donaueschingen schwierig.“

„Wir wollen nicht in Panik verfallen, aber 2021 wird herausfordernd“, habe Landrat Sven Hinterseh formuliert.





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